..mit
dem Abflug aus Düsseldorf. Normalerweise, erwartet man keine
Probleme bei einem einfachen Flug nach Istanbul, doch es kam anders
als erwartet. Auf meinen Monitor, an meinem Sitz, könnte ich die
Flugroute verfolgen. Im Prinzip schien alles normal, der Kapitän
setzte zu einer Schleife für den Landeanflug an, doch plötzlich
unterbrach er sie und setzte erneut zu einem Bogen an und unterbrach
auch diesen wieder und flog schließlich in Richtung Süden weiter.
Es machte sich allgemeine Verwirrung breit, doch diese wurde durch
eine Durchsage des Kapitäns aufgeklärt. Das Problem war, dass über
Istanbul ein Unwetter wütete, was die Landung nicht möglich machte.
Wir setzten unseren Flug fort und landeten nach einer Stunde in Izmir
um dort auf besser Wetter zu hoffen.
3 Stunden später ging es endlich
weiter. Nach so langer Zeit, hatten wir nicht unbedingt Lust uns um
andere Dinge zu kümmern, doch ein Problem blieb noch aus. Unser
Anschlussflug nach Uganda. Wir hatte keine Ahnung, ob dieser nun auch
Verspätung hatte, doch wie es der Zufall wollte, schauten wir auf
die Anzeigetafel am Istanbuler Flughafen und dort stand:
Flight: TK612 3h Delay.
Diese gute Nachricht ersparte uns
einiges an Stress.
Am Gate von unserm letzten Flug auf
unserem Weg nach Uganda trafen wir dann endlich die restlichen
Freiwilligen aus Deutschland, die schon seit 4 Stunden dort
festsaßen. Man konnte in ihren Gesichtern sehen, dass sie es leid
waren zu warten.
Ich überspringe nun den Flug bis nach Kampala und berichte von meinen ersten Eindrücken von Hauptstadt Ugandas.
Ich überspringe nun den Flug bis nach Kampala und berichte von meinen ersten Eindrücken von Hauptstadt Ugandas.
Meinen ersten Blick auf den Boden
Ugandas warf ich als das Rollfeld zwischen dem Flugzeug und dem
Terminal überquerte. Es war eine seltsam schöne Stimmung. 6 Uhr
morgens, ein völlig ruhiger Flughafen im Sonnenaufgang und man
selbst völlig übermüdet, da man im Prinzip seit 24 Stunden wach
war. Dazu kam noch, dass man sich fragte, wie wohl die Grenzkontrolle
verlaufen würde. Wer schon mal in Afrika war, weiß, dass die
Grenzkontrollen jedes mal eine spannende Sache sind.
Der Flughafen von Kampala ist nicht sehr groß, es kam mir so vor als wäre es nur ein kleines Haus gewesen. Wir betraten dieses Gebäude und was auf uns wartete, war eine reihe Tische, auf denen mehrere Stapel an Flyer großen Formularen lagen. Diese Formulare sollten wir wohl ausfüllen, doch das größte Problem war erst mal an einen Stift zukommen.
Beim ausfüllen des Formulars merkte man direkt, dass man auch den größten Quatsch darauf schmieren könnte, weil die Informationen eh niemanden interessieren würden. Und genau so war es auch. Am Schalter, wo man sein Visum bekommt, nahm die Dame des Flughafenpersonals mein Formular und warf es auf eine Haufen mit 600 anderen. Ich bezweifle, dass jemals jemand nur einen Blick darauf werfen wird.
Nach der Gepäck Annahme empfing uns Marie, eine Ehemalige Freiwillige und wir fuhren zusammen in einem Minibus, der extra seit 4 Stunden auf uns wartete, vom Flughafen in die Stadt.
Da wo wir Hundemüde herfuhren, fing auf der anderen Seite der Bustür das tobende Leben wieder an. Ich hatte den Afrikanischen Verkehr bei meinem Besuch in Lesotho ja schon mal erlebt und ich hatte das Gefühl, das ich Ihn ein wenig vermisst habe. Man kann den Verkehr aus einer Mischung zwischen Chaos und völligen Wahnsinn beschreiben doch im Grunde ist es doch organisiert.
Der Flughafen von Kampala ist nicht sehr groß, es kam mir so vor als wäre es nur ein kleines Haus gewesen. Wir betraten dieses Gebäude und was auf uns wartete, war eine reihe Tische, auf denen mehrere Stapel an Flyer großen Formularen lagen. Diese Formulare sollten wir wohl ausfüllen, doch das größte Problem war erst mal an einen Stift zukommen.
Beim ausfüllen des Formulars merkte man direkt, dass man auch den größten Quatsch darauf schmieren könnte, weil die Informationen eh niemanden interessieren würden. Und genau so war es auch. Am Schalter, wo man sein Visum bekommt, nahm die Dame des Flughafenpersonals mein Formular und warf es auf eine Haufen mit 600 anderen. Ich bezweifle, dass jemals jemand nur einen Blick darauf werfen wird.
Nach der Gepäck Annahme empfing uns Marie, eine Ehemalige Freiwillige und wir fuhren zusammen in einem Minibus, der extra seit 4 Stunden auf uns wartete, vom Flughafen in die Stadt.
Da wo wir Hundemüde herfuhren, fing auf der anderen Seite der Bustür das tobende Leben wieder an. Ich hatte den Afrikanischen Verkehr bei meinem Besuch in Lesotho ja schon mal erlebt und ich hatte das Gefühl, das ich Ihn ein wenig vermisst habe. Man kann den Verkehr aus einer Mischung zwischen Chaos und völligen Wahnsinn beschreiben doch im Grunde ist es doch organisiert.
Es war eine Abenteuer reiche Fahrt bis
zu unserem Hotel und sie zog sich auch ein wenig, da es mit 200
Minibussen auf 100m und etlichen Motorrädern, die die Lücken
füllen, meist nicht so schnell voran geht.
Im Hotel angekommen, konnten wir uns erst mal über eine EISKALTE Dusche erfreuen. Wenn ich kalt meine, dann meine ich kalt.
Zum Frühstück gab es ein Omelett, was mich ein wenig für den Fraß im Flugzeug entschädigte, aber satt wurde ich dadurch trotzdem nicht.
Mit Marie begaben wir uns nach einem kurzen Mittagsschlaf auf ein Tour, zu Fuß durch die Stadt. Wir konnten uns Geld abheben und haben uns dann Sim-Karten für unsere Telefone besorgt.
Anschließend setzten wir uns auf ein Boda-Boda (die haupt Taxi Form auf dem Land und in der Stadt) und fuhren mit viel Adrenalin im Blut und Abgasen in der Nase zu einem nahegelegenen Einkaufszentrum.
Im Hotel angekommen, konnten wir uns erst mal über eine EISKALTE Dusche erfreuen. Wenn ich kalt meine, dann meine ich kalt.
Zum Frühstück gab es ein Omelett, was mich ein wenig für den Fraß im Flugzeug entschädigte, aber satt wurde ich dadurch trotzdem nicht.
Mit Marie begaben wir uns nach einem kurzen Mittagsschlaf auf ein Tour, zu Fuß durch die Stadt. Wir konnten uns Geld abheben und haben uns dann Sim-Karten für unsere Telefone besorgt.
Anschließend setzten wir uns auf ein Boda-Boda (die haupt Taxi Form auf dem Land und in der Stadt) und fuhren mit viel Adrenalin im Blut und Abgasen in der Nase zu einem nahegelegenen Einkaufszentrum.
Im Allgemeinen ist Kampala eine sehr
überfüllte Stadt, zumindest kommt es einem in dem Viertel in dem
unser Hotel ist so vor. Immer wieder hat man das Gefühl, man
bräuchte unbedingt mal mal wieder frische Luft aber man sucht
vergebens.
Eigentlich würde ich gerne noch weiter
beschreiben, was wir am ersten Tag so gemacht haben aber so langsam
bin echt müde. Momentan ist es hier 23:45 Uhr Ortszeit, also bei
euch ist es eine Stunde früher. Wann ich diesen Eintrag hochladen
kann, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht aber ich freue mich
über jeden einzelnen, der meinen Blog verfolgt.
Schöne Grüße aus Kampala
Jan
Schöne Grüße aus Kampala
Jan
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