Sonntag, 18. Januar 2015

Wir reisen, Wir sehen, Es dreht sich!

In den letzten Wochen waren meine Eltern und meine Schwester hier zu Besuch und jetzt melde ich mich mit einem kleinem Reisebericht zurück. Da wir im Prinzip die selbe Tour unternommen haben, wie bei meiner letzten Reise halte ich mich kurz.Im Anschluss kommt noch eine kleine Zusammenfassung zu unserem Windrad, was jetzt endlich fest zusammen mit einem Solarpaneel installiert ist.


Die erste große Sache die wir unternommen haben, war Gorilla Trekking. In unserem Fall hatten wir in gewisser Weise Glück, da die Gorillas auf uns zu aus dem Wald rauskamen wodurch wir besseres Licht zum Fotos machen hatten.
Wir trafen die Gorillas dann zwischen ein paar wilden Bananenbäumen.
Man mag es kaum glaube aber man kommt bis auf wenige Meter an die Gorillas ran.
Am 25. 12. 14 haben wir dann bei meinem Chef mit Familie, Arbeitskollegen und Freunden Weihnachten gefeiert. Viel Weihnachtsstimmung ist bei mir in der ganzen Zeit nicht aufgekommen, irgendwie fehlt dann schon der Schnee und die Weihnachtsgebäcke.
Die Feier war auch nicht das, was wir uns unter einer Weihnachtfeier vorstellen. Eigentlich war es bloß ein schönes zusammen sitzen Maiskolben grillen und gutem Essen.

Da es hier weder Schnee gibt, noch wird es extrem kalt, wird Weihnachten draußen gefeiert.

Mein Chef mit meinem Vater und meiner Schwester

Maiskolben zu Weihnachten


Ein paar Tage später bei den Sipifalls
Was denkt Ihr, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dir im Kidepo Nationalpark, der abgelegenste Nationalpark in Uganda, ein Deutscher mit einem deutschen Auto die Karre kaputt fährt. Ich würde mal behaupten, dass sie sehr gering ist aber naja uns ist es passiert. Glücklicherweise sind solche Dinge in Uganda immer sehr unkompliziert. Der Autovermieter ist glücklich, solange er Geld sieht und die vorübergehende Reparatur ist hier natürlich auch kein Problem.

Glücklicherweise nur ein geringer Schaden

Die Unfallstelle

Trotzdem waren wir noch in der Lage diesen Sonnenaufgang zu genießen

Am nächsten Tag in Gulu dann die vorübergehende Reperatur

Angekommen in Murchnson Falls Nationalpark mit einem ,,geklebten,, Auto

Murchinson Falls

Pavian Attacke auf  eines der Autos. Niemand wurde verletzt.

Sonnenuntergang

Murchinsonsfalls von oben

Der Blick aus der King Fischer Lodge über den Queen Elizabeth Park

Zum Ende haben wir uns dann nochmal ein paar Tage Zeit genommen um die Umgebung rund um Kabale mit dem Motorrad zu erkunden. Da ich mir wenige Wochen vorher mein eigenes Motorrad zugelegt habe, brauchten wir uns nur noch ein weiteres von einem Bodafahrer zu mieten. Für umgerechnete 15€ konnten wir dann das Motorrad für 2 Tage nutzen und es hat wirklich extrem viel Spaß gemacht. Als erstes haben wir eine Tour um den Lake Bunyonyi gemacht und am nächsten Tag sind wir durch den Bwindi Nationalpark gefahren.

Unsere zwei Motorräder auf dem Weg zum Bwindi

 Hier meine 10 Lieblingstierfotos von dieser Reise










 Es dreht sich!

Der Gesamtaufbau
links: Box mit Batterien und Ladederegler
weiter rechts: Solarpaneel mit Beleuchtung
rechts: Windturbine

Gilbert und ich beim Aufbau der Windturbine

Die Box mit dem Laderegler und Sicherheitsschaltern

Aufbau unserer Windturbine

Laderegler mit Sicherheitsschaltern

Gleichrichterverschaltung auf der Rückseite